Lamisil® DermGel® - Häufige Fragen bei der Behandlung von Fußpilz
Sie haben noch Fragen zu Lamisil® DermGel® oder der Behandlung von Fußpilz? In unseren FAQs finden Sie Antworten.
Was muss ich tun, wenn ich vergessen habe Lamisil® DermGel® aufzutragen?
Wenn Sie vergessen haben, Lamisil® DermGel® aufzutragen, sollten Sie die Fußpilz-Behandlung schnellstmöglich mit der empfohlenen Menge fortführen.
Muss ich bei der Anwendung von Lamisil® DermGel® mit Nebenwirkungen rechnen?
Bei den meisten Verbrauchern treten keine Nebenwirkungen auf. In seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen auf den Wirkstoff kommen. In diesem Fall sollten Sie die Stelle mit reichlich Wasser reinigen oder einen medizinischen Alkohol verwenden, um Lamisil® DermGel® von den Füßen zu entfernen. Trocknen Sie Ihre Füße anschließend gründlich ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wenn Lamisil® DermGel® Ihre Fußhaut reizt oder austrocknet, sollten Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen.
Wie oft sollte man Lamisil® DermGel® anwenden?
Bei Fußpilz zwischen den Zehen sollte das Lamisil® DermGel® eine Woche lang einmal täglich angewendet werden.
Kann ich nach dem Beginn der Behandlung mit Lamisil® DermGel® noch andere Menschen mit Fußpilz anstecken?
Ja, denn Fußpilz ist sehr ansteckend. Sie können auch nach Beginn der Behandlung mit Lamisil® DermGel® andere mit Fußpilz anstecken. Es ist daher wichtig, dass Sie andere vor einer Ansteckung schützen, indem Sie in öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern Badeschuhe tragen. Damit der Fußpilz schnell verschwindet, sollten Sie den Anweisungen auf dem Beipackzettel folgen und Lamisil® DermGel® bei Fußpilz zwischen den Zehen eine Woche lang einmal täglich anwenden.
Kann ich Lamisil® DermGel® auch während der Schwangerschaft oder Stillzeit anwenden?
Wenn Sie während der Schwangerschaft oder Stillzeit an Fußpilz erkranken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Was kann ich zusätzlich tun, wenn ich von Fußpilz betroffen bin?
Waschen Sie Ihre Füße täglich und trocknen Sie diese danach gut ab. Sie sollten auch Ihre Handtücher, Waschlappen und Socken während der Behandlungszeit täglich wechseln. Durch Kratzen kann der Fußpilz auf andere Hautpartien übergehen und zu erneuten Infektionen führen. Außerdem sind durch Kratzen entstehende Wunden und Verletzungen eine ideale Eintrittspforte für weitere Krankheitserreger.
Sind alle Fußpilz-Therapien gleich?
Ganz im Gegenteil, die verwendeten Wirkstoffe unterscheiden sich erheblich: Es gibt die Vermehrung des Fußpilzes hemmende und den Fußpilz abtötende. Von der Wirkweise hängt letztendlich auch die Anwendungsdauer ab. Wirkstoffe wie Clotrimazol hemmen primär die Vermehrung der Erreger, töten sie jedoch nicht ab. Hier ist eine Anwendung von bis zu vier Wochen ein- bis dreimal täglich notwendig. Denn so lange braucht die Fußhaut, um sich vollständig zu erneuern und die Erreger abzuschilfern. Pilztötende Wirkstoffe wie Terbinafin (in Lamisil®) töten die Fußpilz-Erreger, d.h. die Infektion wird unabhängig von der Hautschuppung behandelt. Folglich müssen pilztötende Mittel wesentlich kürzer angewendet werden.