Senioren und Fußpilz – wie hoch ist ihr Risiko?

Mit dem Alter kommen auch Einschränkungen des körperlichen Wohlbefindens: Den Senioren schmerzt der Rücken, die Beine werden müde, und plötzlich juckt und brennt es auch häufiger zwischen den Zehen. Dass Senioren häufiger an Fußpilz zwischen den Zehen erkranken, ist nicht ungewöhnlich. Grundsätzlich sind Senioren einem hohen Risiko für Fußpilz-Erkrankungen ausgesetzt.

Warum ist das Fußpilz-Risiko für Senioren erhöht?

  • Der natürliche Schutzmantel der Haut lässt mit der Zeit nach. Das führt zu stärkerer Verhornung, die Haut kann rissig und trocken werden – ideale Bedingungen für Fußpilz-Erreger, die so leichter in die Haut eindringen können.
  • Mit zunehmendem Alter geht eine geschwächte Immunabwehr einher. Damit steigt die Fußpilz-Gefahr für Senioren: Denn der Körper kann den Fußpilz schlechter bekämpfen.

Weil für Senioren ein erhöhtes Fußpilz-Risiko besteht, sollten diese zur medizinischen Fußpflege regelmäßig einen Podologen aufsuchen. Der Podologe widmet sich der Pflege des Fußes und der Vorbeugung von Fußpilz-Erkrankungen und kann Hilfestellung bei der Anwendung von Arzneimitteln – z.B. bei Fußpilz – geben.